Studieren bei den Jesuiten
Jahrhundertealte Tradition
Der Träger der Hochschule für Philosophie ist die Zentraleuropäische Provinz der Jesuiten. Diese umfasst die Länder Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Litauen und Lettland mit insgesamt rund 350 Angehörigen des Jesuitenordens.
Die Hochschule steht in der fast 500-jährigen Bildungstradition des Jesuitenordens. Das Internationale Netzwerk der Jesuitenuniversitäten umfasst über 200 akademische Einrichtungen auf 5 Kontinenten und in mehr als 50 Ländern. Die europäischen Hochschulen und Fakultäten des Ordens sind im Kircher-Netzwerk zusammengeschlossen. In diesen Verbünden gelingt es, unseren Horizont über die eigene Situation und Kultur hinaus zu erweitern.
Von Anfang an betrieb der Jesuitenorden seine Hochschulen zur Ausbildung nicht nur des eigenen Nachwuchses, sondern von Menschen, die in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen. In der HFPH arbeiten Jesuiten und Nicht-Jesuiten als Lehrende und in der Verwaltung gemeinsam an der Fortführung dieser Bildungstradition.
Ignatianische Persönlichkeitsbildung
Über die wissenschaftliche Ausbildung hinaus soll das Studium an unserer Hochschule Menschen dabei helfen, sich als Persönlichkeiten weiterzuentwickeln. Gemäß dem jesuitischen Bildungsverständnis geht es dabei um das Wachstum des ganzen Menschen. Wir unterstützen unsere Studierenden dabei, ihr Urteilsvermögen zu schärfen, ihre kommunikativen Fähigkeiten zu stärken, die Suche nach der Wahrheit ebenso wie die eigenen Werte und Ziele im Blick zu behalten.
In den Worten des ehemaligen Generaloberen des Ordens (2008-2016), Pater Adolfo Nicholás Pachón SJ:
„It is not about training the best people of the world, but about training the best people for the world.“






